Mit Kapitel 10 beginnt ein neuer Abschnitt im 2. Buch Chronik. Jetzt wird in schneller Folge ein König von Juda nach dem nächsten beschrieben. Und auch wenn wir hier viel Positives lesen, so geht es doch insgesamt steil bergab.
Die Hauptlehren würde ich so zusammenfassen:
- Der Glaube und das daraus folgende Leben der Könige hat Bedeutung für das ganze Volk.
- Gott segnet Glauben & Gehorsam und straft den Unglauben und den daraus folgenden Ungehorsam. Das geschieht nicht immer unmittelbar und doch sehen wir oftmals, recht direkte Zusammenhänge von dem, was die Könige tun und Gottes Segen und Strafe.
- Selbst die besten Könige bringen dem Volk nur kurzfristig Segen, denn sie sind sterblich und auf sie folgt dann fast immer ein nicht so guter König.
Was wir hier also vor allem lernen sollten ist, dass wir einen ewigen und vollkommen guten König brauchen. Und wir erkennen, dass Gott Glauben und daraus folgenden Gehorsam sieht und segnet.
- Wir sollten also voll Dankbarkeit auf Jesus sehen und zum anderen dürfen wir wissen, dass Gott unseren Glauben und unsere Werke sieht und segnet.
Das Problem beginnt schon damit, dass Rehabeam nicht auf die weisen Ältesten seines Vaters hört, sondern auf ein paar junge Männer. Ihr Rat ist dumm und führt letztendlich zur Reichsteilung.