Hesekiel 1

Matthias Lohmann vor 16 Stunden

Der Prophet Hesekiel tat seinen Dienst fast zeitgleich mit Jeremiah zur Zeit der Zerstörung Judas durch die Babylonier. Im Gegensatz zu Jeremiah blieb er aber nicht in Jerusalem (Jeremiah musste ja erst ganz am Ende nach Ägypten). Hesekiel wurde bei der zweiten Deportationswelle mit nach Babylon verschleppt und tat dann dort seinen Dienst. Zu Beginn …

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Klagelieder 5

Matthias Lohmann vor 4 Tagen

Dieses letzte Kapitel beginnt und endet mit einem Ruf zu Gott: „Gedenke“ ….  „Bring uns, Herr, zu Dir zurück“. Dazwischen finden wir in den Versen 2-18 nochmals eine Auflistung all der Leiden und Nöte, die Jerusalem wegen ihrer Sünde erdulden muss. Das Buch endet mit einer Frage: „Hast du uns denn ganz verworfen, und bist …

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Klagelieder 4

Matthias Lohmann vor 4 Tagen

Wie schon in den ersten beiden Kapiteln, lesen wir auch hier eine Klage über den Fall und die daraus resultierende Not in Jerusalem. Hier geht es noch konkreter darum, wie die Kinder leiden und hungern. Ab Vers 11 kommen dann die religiösen Leiter ins Blickfeld. Auch sie leiden und zwar zurecht aufgrund ihrer Sünden. Dann …

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Klagelieder 3

Matthias Lohmann vor 6 Tagen

Dieses Kapitel ist das Herzstück des Buchs. Anders als die anderen 4 Kapitel hat es nicht 22, sondern 66 Verse – also drei pro Buchstaben im hebräischen Alphabet. Hier spricht nun nur eine Person – wahrscheinlich Jeremia selbst. Er beschreibt seine Not (siehe gleich in Vers 1). Doch ab Vers 20 wird deutlich, dass er …

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Klagelieder 2

Matthias Lohmann vor 6 Tagen

Wie schon im ersten Kapitel hat auch das zweite Kapitel 22 Verse, die im Hebräisches nacheinander mit allen Buchstaben des Alphabets beginnen. Das kommt im Deutschen natürlich nicht rüber. Die ersten 10 Verse zeigen uns sehr drastisch, wie umfassend Gottes Gericht ist. Gottes Zorn hat das untreue Volk hart getroffen. Ab Vers 11 hören wir …

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Klagelieder 1

Matthias Lohmann vor 1 Woche

Das Buch Klagelieder ist sehr offensichtlich eng verknüpft mit dem Buch Jeremia. Hier hören wir die Klagerufe des Volkes nach der Invasion durch Babylon. Man fühlt sich verlassen. Einerseits sicher wegen der Wegführung der Oberschicht, zum anderen, weil die Besucher, die sonst zu den Festtagen kamen, nach der Zerstörung des Tempels fernbleiben. Aber vor allem …

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