Ab Kapitel 29 kommt dann der längst Bericht über einen König in Juda seit den Berichten über die Könige David und Salomo.

König Hiskia wird uns dabei als ein sehr guter König vorgestellt, der in einer sehr schwierigen Phase an die Macht kommt und umfangreiche Reformen in Gang bringt.

  • Der Bericht macht Mut … Gott beruft gerade auch inmitten von schlimmen Zeiten immer mal wieder Reformatoren.
  • Hier sehen wir Gottes Gnade und Treue!
  • Und so wünsche ich mir das auch in Dtld, dass wir nicht nur den 500. Jahrestag des Beginns der Reformation feiern, sondern eine neue Reformation erleben dürfen.

Nachdem die Priesterschaft wieder auf Linie gebracht wurde und der Tempeldienst wieder richtig eingesetzt war, kommt es in Kapitel 30 zu einem großen Passafest, zu dem auch der Überrest aus dem Nordreich eingeladen wird.

Hiskia war eindeutig ein guter König, der Dinge positiv verändert hat. Aber er war nicht der König, den Gottes Volk letztendlich braucht und so wird auch seine Reform nur bedingt und vorübergehend helfen … bis dann der König kam, der nicht nur die äußeren Dinge reformieren konnte, sondern auch unsere Herzen!

  • Dafür preise ich König Jesus.
  • Möge ER uns immer weiter umgestalten, hinein in sein Ebenbild!