Nachdem der Tempel vollendet war, wurde die Bundeslade in das Allerheiligste gebracht. Das veranlasst die Priester zum Musizieren und zum Gesang. Das allein war sicher schon herrlich … aber dann geschah etwas, dass die Anwesenden sicher nie vergessen haben:

„… da wurde das Haus des HERRN erfüllt mit einer Wolke, 14 so daß die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes.“

  • Gott macht damit deutlich, dass der Tempel ihm wohlgefällig ist. Er nimmt sichtbar diesen Raum ein … und verdeutlicht damit dem Volk Israel, dass ER mitten unter ihnen ist.
  • Und das dürfen auch wir heute wissen. Durch seinen Geist wohnt der HERR auch in uns. Sowohl einzelne Christen, wie auch die Gemeinde werden als Tempel des HERRN beschrieben und haben vom HERRN die Zusage, seiner besonderen Gegenwart.

Mt 18,20 „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“

Mt 28,20 „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“