Ich hoffe, dass Ihr letzte Woche die Kapitel 5-9 mit Gewinn gelesen habt. Ich war die Woche, wie angekündigt, offline. Ich habe die Kapitel zwar gelesen, hole jetzt aber dazu keine Blog-einträge nach, sondern  mache mit dem heutigen Kapitel weiter.

Und damit komme ich zum 2. Korinther 10:

Die ersten 11 Verse klingen bedrohlich. Paulus wehrt sich gegen üble Nachrede, dass er in seinen Briefen zwar große Reden führen, aber persönlich dann feige sei.

Dabei weiß er, gegen wen er letztendlich kämpft und wie er als Diener Gottes mächtig ist.

Vers 5 ist dabei etwas, das wir alle immer mehr lernen sollten: „5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.“

Die Kritiker des Paulus haben sich offensichtlich sehr gerühmt. Paulus hält dagegen, dass er nichts zu bieten hat, als allein seine treue Evangeliumsverkündigung. Deshalb rühmt er sich allein des Herrn.

  • Wir sollten alle danach streben, dass unser Rühmen immer eines des Herrn ist, der uns alles gibt und Gelingen schenkt.
  • Und doch sind wir oft stolz – zumindest ich muss das von mir sagen – und rühmen uns. Möge der Herr uns Gnade schenken, dass wir in Demut wachsen und IHM immer mehr die Ehre geben, die IHM gebührt.