Die Vermessung des Tempels zu Beginn ist sicher ein Bild für die Bewahrung der wahren Anbeter. Gott kennt die Seinen und zieht eine klare Grenze zwischen den Seinen und denen, die auf Distanz bleiben (im Vorhof).
Dann kommt ein Bericht über das Zeugnis, den Tod und die Auferstehung der zwei Zeugen.
- Mir ist nicht ganz klar, auf wen das hinweist und wann das geschehen wird – aber es hat mich beten lassen, dass auch ich so ein Zeuge sein möge, der treu Gottes Wort verkündet und dabei bereit dazu ist, dafür auch zu leiden … und wenn nötig zu sterben.
- Gleichzeitig ermutigt mich dieser Bericht, weil wir sehen, dass Gott die Seinen selbst durch den Tod hindurch bewahrt und sie zu neuem Leben bringt und sie dann in Seine Gegenwart holt.
Mit diesen beiden Zeugen ist das ein Geschehen, was wohl ganz am Ende der Zeit geschieht. Mit ihrer Auferstehung kommt das Gericht über die Gottlosen.
Und dann kommt der Bericht über das Erklingen der 7. Posaune. Hier kommt nun das Endgericht und danach, dass mit der Posaune der Herr Jesus kommt, die Gläubigen gerettet und belohnt und die Feinde Gottes gerichtet werden.
Die Posaune kündigt das eine 2. Kommen des Herrn an. Zu dieser Zeit wird er die Gemeinde für alle Ewigkeit zu sich nehmen und seine Feinde für alle Zeit verdammen und Christus wird von da an für alle Ewigkeit sichtbar regieren.
- Es ist gut zu wissen, dass Gott die Seinen kennt, und ER eines Tages gerecht richten wird und wir Gläubigen wissen dürfen, dass uns ein himmlischer Lohn erwartet, wenn wir hier auf Erden für Christus leben (und wenn nötig auch für ihn sterben).