Die letzten beiden Kapitel der Offenbarung bringen uns zurück zu einen Zustand, der sogar noch besser ist, als es das Paradies einst war.
In Kapitel 21 finden sich viele großartige Zusagen … „Und er [Gott] wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
Im Fortgang bekommen wir dann einen Blick auf das, was sein wird. Der neue Himmel und die neue Erde gehen einher mit einem neuen Jerusalem. Die Beschreibung ist etwas schwer einzuordnen. Wahrscheinlich will uns dieses Bild nicht erklären, wie genau das aussehen wird, sondern einfach deutlich machen, dass es herrlich sein wird. Riesen-Perlen-Tore, Gold, wie Glas … Edelsteine überall … Licht und keine Dunkelheit, offene Tore …. Das alles zeigt uns Fülle, Frieden, Herrlichkeit.
Und auch die Menschen dort werden vollkommen heilig sein – es wird keine Sünde mehr geben, denn in diese Herrlichkeit ziehen nur die ein, die zu Gott gehören (die im Lebensbuch des Lammes stehen) und die Gläubigen werden dann vollkommen umgestaltet sein, so dass wir heilig sein werden, so wie Gott heilig ist.
- Diese Vision gibt Fokus; darauf leben wir zu und das ist unsere Berufung. So schreibt Paulus ja im Philipper 3,13-14: „Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“
- Ich wünsche uns – gerade auch für das Neue Jahr, dass das unser Leben ausmacht