Sprüche 9
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
Die Personifizierung von Weisheit geht in diesem Kapitel weiter. Dazu gesellt sich nun auch das „unbändige Weib Torheit“. Im Kontrast wird hier verdeutlicht, dass weise zu sein bedeutet, belehrbar und korrigierbar zu sein, während sich Torheit darin zeigt, dass man sich nichts sagen lässt. Von daher ist auch klar, dass Stolz eine Untugend der Torheit …
Mehr lesenSprüche 8
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
Dieses Kapitel zeigt uns die personifizierte Weisheit. Ich habe dieses Kapitel bewusst so gelesen, dass ich Gott gebeten habe, mich anzusprechen. Und so spricht ER uns dann ganz direkt an und ruft uns dazu auf, zuzuhören (v.1-9). Ab Vers 10 betont der HERR, dass das, was Er uns zu sagen hat – also seine Weisheit …
Mehr lesenSprüche 7
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
Kapitel 7 beginnt mit einem Aufruf zum Halten der Gebote. Dieser Aufruf findet seine Begründung darin, dass Gottes Gebote eben gut sind und uns den Weg zum ewigen Leben weisen. Auch in diesem Kapitel steht die sexuelle Verführung im Zentrum. Die beschriebene Verführung klingt schon sehr drastisch. Doch gerade so zeigt uns der Schreiber, wie …
Mehr lesenSprüche 6
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
Kapitel 6 besteht aus mehreren Teilen. Der erste Teil ruft uns dazu auf nicht Bindungen einzugehen, bei denen wir Verantwortung übernehmen, die wir nicht abschätzen können. Und wenn wir uns doch mal in eine solche Situation hineinmanövriert haben, sollten wir alles daran setzen, uns daraus wieder zu lösen. Ab Vers 6 folgt ein Aufruf dazu, …
Mehr lesenSprüche 5
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
Dieses Kapitel greift sehr direkt das Thema „Verführung“ auf. Dabei geht es hier ganz konkret um sexuelle Verführung, verbunden mit dem Aufruf zur Treue. Vers 15 ist ein Vers, der sowohl eheliche Treue anmahnt, wie auch deutlich macht, dass Sex eben in einen Schutzraum gehört: „15 Trinke Wasser aus deiner Zisterne und was quillt aus …
Mehr lesenSprüche 4
Matthias Lohmann vor 8 Jahren
In Kapitel 4 spricht der Schreiber den Leser direkt an – von Vater zu Sohn. Da diese Worte das Wort Gottes sind und nur Gott vollkommen weise ist, dürfen wir diese Worte hören, als Worte von Gott gerichtet an die Gläubigen. Die Anrede: „mein Sohn“ ist dabei wunderschön – denn Gott offenbart sich dabei nicht …
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