Römer 15

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

Die ersten 13 Verse setzen die Argumentation aus Kapitel 14 fort. Es geht hier weiterhin darum, wie Christen gerade auch bei unterschiedlichen Überzeugungen miteinander leben sollen. „Wir aber, die wir stark sind, sollen das Unvermögen der Schwachen tragen und nicht Gefallen an uns selber haben. 2 Jeder von uns lebe so, daß er seinem Nächsten …

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Römer 14

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

In Kapitel 14 geht es darum, wie man mit Erkenntnisunterschieden in zweitrangigen Fragen umgehen sollte.   Manche Gläubige haben eine enge Gewissensbindung an Gesetze, die gar nicht zwingend biblisch sind (bzw durch Christus stellvertretend erfüllt und abgeschlossenen wurden – hier v.a. Aspekte des zeremoniellen Gesetzes). Hier ist von denen, die meinen es besser zu wissen, …

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Römer 13

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

In Kapitel 13 setzt Paulus seine Ausführungen dazu fort, wie Christen in Anbetracht der erfahrenen Barmherzigkeit Gottes leben sollten.   Dabei erwähnt er zu Beginn des Kapitels, dass wir die Obrigkeiten achten sollten, die Gott über uns gesetzt hat. Das ist nicht nur ein Zeugnis ihnen gegenüber, sondern auch gut für uns, und es offenbart …

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Römer 12

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

Mit Kapitel 12 beginnt dann der 2. Hauptteil des Briefs. Nachdem das Evangelium von der Gnade und Barmherzigkeit Gottes klar erklärt wurde, geht es nun darum, den Gläubigen zu erklären, was die Konsequenz des Glaubens ist. Damit kommen wir nun zum zweiten Aspekt des „Glaubens-Gehorsams“, den Paulus mittels dieses Briefs aufrichten möchte (1,5 & 16,26). …

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Römer 11

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

Zu Beginn von Kapitel 11 lehrt uns Paulus 2 wichtige dogmatische Lehren. Gott ist treu und seine Erwählung ist unverrückbar! Deshalb hat er sein Volk auch nicht verstoßen. Aber die Erwählung galt nie jedem einzelnen Juden. Sie galt immer nur einem gläubigen Überrest und der wird auch gerettet werden. Rettung geschieht aus Gnade allein und …

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Römer 10

Matthias Lohmann vor 10 Jahren

Paulus betet für die (noch) ungläubigen Juden, die er leibt und deren Streben nach Annahme bei Gott er anerkennt. Doch dieses hoffnungslose Streben geht einher mit der Ablehnung des Retters, durch den allein wir gerecht gemacht werden können. Dieses Denken war für die Juden damals – und ist für alle Menschen, die nach ihrer eigenen …

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