13,11-14: „Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.“

Ganz am Schluss des Kapitels kommt dann eine wichtige Begründung für das, wozu Paulus zuvor aufruft. In Anbetracht des kommenden Gerichts Gottes sollen wir in dieser Welt ehrbar leben und wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott eben auch alles Böse richten wird.

Diesen Aufruf müssen wir immer wieder hören. Denn tatsächlich verlieren wir das Kommen des Herrn sehr leicht aus dem Blick.

Und Versuchungen durch das Fleisch, die Welt und den Teufel sind ständig da. Deshalb ist das sicher auch ein guter Abschnitt, denn man sich in einer Jüngerschaftsbeziehung oder im Hauskreis immer wieder zusprechen kann.

  • Wir brauchen diese Form der Erinnerung und des Aufrufs zu einem Gott-gefälligen Leben eben immer und immer wieder!

Ich will jetzt gar nicht viel hinzufügen, sondern möchte und ermutigen, diese leicht zu verstehenden Verse einfach nochmal zu lesen und auch entsprechend für uns selbst zu beten … ggf ein Sündenbekenntnisgebet und ein Gebet dafür, dass der Herr uns hilft, immer mehr so zu leben.