Vorneweg – sorry, dass ich aktuell so wenig poste. Ich lese jeden Morgen … aber die Tage sind dann immer so voll, dass ich oft nicht zum bloggen komme.

Dieses Kapitel ist voller Imperative. Dabei lesen wir immer wieder den Ruf dazu, nach Weisheit zu trachten und weise zu handeln. Gleichzeitig lesen wir mehrfach die Warnung, nicht auf die Bösen und Toren neidisch zu sein, wenn sie für einige Zeit mit ihrem Tun Erfolg haben. Letztendlich wird Gott das Böse richten und denen gnädig sein, die ihm vertrauen und nach seiner Weisheit streben und leben.

Die Kernbotschaft des Kapitels findet sich aus meiner Sicht in den Versen 13-14: „13 Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist süß deinem Gaumen. 14 So ist Weisheit gut für deine Seele; wenn du sie findest, wird dir’s am Ende wohlgehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.

Von daher tun wir gut daran, weniger auf diese Welt zu schauen und darauf, wer hier mit was scheinbar Erfolg hat … und dann ihnen nachzufolgen, SONDER auf Gott zu schauen und für ihn zu leben, im Wissen darum, dass ER es wert ist und wir bei IHM wirklich Freude und Erfüllung finden. Und natürlich finden wir auch nur bei GOTT die Rettung, die wir alle brauchen … vor allem deshalb, weil wir eben immer wieder daran scheitern, ganz für IHN zu leben und stattdessen viel zu oft so leben, wie diese Welt, die Gott nicht kennt.

-> Ich wünsche uns, dass wir an diesem Wochenende neu daran erinnert werden, für wen wir leben sollten.