Nach all den positiven Worten über die Thessalonicher kommen wir in Kapitel 4 nun doch noch zu einigen freundlichen Ermahnung.

Dabei geht es vor allem um Fragen der Lebensführung.

Ein reines Leben und Fleiß sind zwei Tugenden, die Paulus anmahnt. In anderen Worten, er ruft die Thessalonicher zur Heiligung auf (Kap. 4, Vers 3). Vor allem hat Paulus dabei die sexuelle Reinheit im Blick. Ob die Thessalonicher in diesem Bereich eine Ermahnung besonders nötig hatten, oder ob Paulus das anspricht, weil das Umfeld eben so komplett anders lebte, wird hier nicht deutlich.

Das spielt aber wohl auch keine große Rolle. Letztendlich ist der Wille Gotte klar und das gilt so auch für uns heute.

  • Von daher tun wir gut daran, uns von Gottes Wort in gleicher Weise Ermahnen und zu einem Streben nach Heiligung ermutigen zu lassen.

Ab Vers 13 wird deutlich, dass Paulus dabei ein Ziel vor Augen hat: die Thessalonicher sollen standhaft am Glauben festhalten und in der Heiligung wachsen, weil sie ja nicht wissen, wann der Herr wiederkommt. Aber Fakt ist, dass er bald wiederkommt und Paulus schien auch schon zu seiner Zeit davon auszugehen, dass das sehr bald passieren könnte.

Wenn wir das vor Augen haben, werden wir uns sicher sehr viel intensiver um ein reines Leben bemühen.

Umstritten ist dann das, was Paulus im Hinblick auf die Rückkehr des HERRN schreibt. Wie ist die Entgegenrückung zu verstehen? Manche sehen hier den Hinweis auf eine geheime Entrückung der Gemeinde.

  • Ich verstehe das nicht so. Meines Erachtens beschreibt die Bibel immer nur eine Rückkehr des HERRN und dann das Gericht. Von daher ist mein Verständnis das, dass der Herr wiederkommt, wir dem siegreichen Herrn entgegengerückt werden und dann mit IHM das Gericht erleben werden. Ich gebe aber unumwunden zu, dass es manches im Hinblick auf die Abläufe bei der Widerkehr des Herrn gibt, das ich aus der Bibel nicht ganz so genau herauslesen kann, wie ich – und sicher viele Christen es gerne möchten. Andererseits spielt das für unser Glaubensleben wohl auch keine wirkliche Rolle.

Bedenkenswert ist bei den Worten hier in unserem Kapitel aber, dass die hier beschriebene „Entgegenrückung“ nicht etwas „Geheimen“ ist. Es geht hier um eine Posaune Gottes (evtl die 7. Posaune aus Offb 11.) Wenn die Gemeinde dann zum Herrn kommt, bleibt sie für alle Ewigkeit bei ihm … hier scheint dann das Ende bzw die Ewigkeit erreicht zu sein.

  • Wie auch immer wie diese Dinge verstehen. Klar ist auf jeden Fall, dass der Herr kommt und wir wachsam leben sollen und uns dabei um Heiligkeit bemühen sollen. Alles andere ist dabei wohl eher zweitrangig.

Paulus war klar, dass die Thessalonicher Ermutigung brauchten und an die gute Lehre erinnert werden mussten. Da er selber nicht kommen konnte, hatte er seinen Mitarbeiter Timotheus geschickt. Nach seiner Rückkehr konnte Timotheus Paulus viel Gutes berichten. Paulus schreibt den Thessalonichern voller Dankbarkeit und erklärt, wie sehr ihn das getröstet und ermutigt hat.

Diesen Trost und diese Ermutigung hat er wohl auch deshalb nötig, weil er für seinen Glauben Leid erlebt – genauso wie auch die Thessalonicher. Diese Bedrängnis ist etwas, von dem Paulus lehrt, dass es das ist, mit dem überhaupt alle Christen rechnen sollten. In Kapitel 2 hatte er schon erwähnt, dass dies sowohl unter Juden, wie auch unter Heiden so ist. Und hier schreibt er nun erst von der Bedrängnis der Thessalonicher (3,4) und dann von seiner eigenen (3,7). Das Wort Bedrängnis ist übrigens das griechische Wort, das manchmal auch als Trübsal übersetzt wird. Diese wird ja auch in der Offenbarung erwähnt als etwas, das kommen muss, bevor der Herr wiederkommt und sein Reich endgültig aufrichtet.

Auch wie erleben also schon Trübsal – auch wenn es sicher so ist, dass die Trübsal noch schwerer wird und wir Christen noch so manches Leid erwarten und erdulden müssen. Aber angefangen hat die Trübsal ganz offensichtlich schon zur Zeit des Apostels Paulus.

Wie dem auch sei – Paulus preist Gott für die Thessalonicher, die offensichtlich trotz aller Not weiter konsequent im Glauben leben. Und er bittet für sie, dass sie weiter im Glauben und in der Liebe wachsen.

  • Das ist ein gutes Gebet, dass sicher auch wir alle gebrauchen können.

Der sehr warmherzig geschriebene Brief geht weiter, wobei Paulus jetzt an seine eigene Rolle bei der Gründung und Begleitung der Gemeinde beschreibt.

Paulus kam damals nicht mit „Schmeichelworten“, sondern mit Worten voller Wahrheit, die er als Zeuge Gottes primär vor Gott gesprochen hat.

  • Es ist eine gute Disziplin, sich gerade beim Evangelisieren und Lehren von Gottes Wort bewusst zu machen, wer unser erster Zuhörer ist. Wir reden vor Gott und in seinem Auftrag. Das nimmt Menschenfurcht.

Im Fortgang beschreibt Paulus seine „pastorale“ Rolle zuerst mit dem Bild „einer Mutter“ (Vers 7) und dann als „Vater“ (Vers 11). Und so zeigt uns Paulus, das ganze Spektrum der pastoralen Verantwortung.

Und dann kommen wieder die Thessalonicher in den Blick.

Paulus lobt sie vor allem dafür, wie sie seine Predigten aufgenommen haben: „13 Und darum danken wir auch Gott ohne Unterlaß dafür, daß ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt.“

  • Ich wünsche mir, dass wir mit dieser Erwartungshaltung unsere Bibeln lesen und auf Predigten und Bibellehre hören.

Ab Vers 14 kommt dann die geistliche Realität in den Blick, dass Widerstand für Christen normal ist. Sowohl die Thessalonicher, wie auch Paulus erleben das, genauso wie auch die Christen in Judäa. Deshalb konnte Paulus auch trotz seines Vorhabens noch nicht wieder persönlich nach Thessalonich kommen.

In Vers 19 lesen wir dann Worte, die die Thessalonicher sicher fast etwas verlegen gemacht haben dürften, die aber eben einfach die große Liebe des Apostels für diese Gemeinde offenbaren: „19 Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz – seid nicht auch ihr es vor unserm Herrn Jesus, wenn er kommt? 20 Ihr seid ja unsre Ehre und Freude. “

  • Im ganzen Kapitel lesen wir, dass Paulus die Thessalonicher vor allem an Dinge erinnert, die sie erlebt haben. Das tut er sicher zum einen aus Dankbarkeit und zur Ermutigung der Gemeinde. Zum anderen aber sich auch, um sie davor zu schützen, das aus dem Blick zu verlieren und sich im Anbetracht von Schwierigkeiten von der guten biblischen Lehre zu entfernen, die doch so viel Segen gebracht hat.
  • Auch wir brauchen immer mal wieder Ermutigung und tun gut uns an das zu erinnern, was wir sicher wissen, um so im Glauben gestärkt zu werden.

Das 1. Kapitel ist voller Lob für die Gemeinde.

Wir lesen ein reines Dankgebet in Vers 2-3, und ab Vers 4 ermutigt Paulus die Thessalonicher. Dass sie Kinder Gottes sind ist für Paulus offensichtlich, denn das Wort Gottes hat in ihnen kräftig gewirkt und ihr Leben offenbart das Wirken Gottes, das eben nur in den Gläubigen (den Erwählten) so zu finden ist.

 

Die Thessalonicher hatten dabei in Paulus ein Vorbild, dem sie so gefolgt sind, dass sie wiederum anderen zum Vorbild geworden sind.

Vorbildlich ist dabei vor allem, dass von ihnen das Wort Gottes ausging und dieses Bekenntnis wurde ganz offenbar durch ihr Leben noch überzeugender.

 

  • Liebe Geschwister in der FEG: lasst uns alle darum bemüht sein, dass auch wir anderen ein Vorbild im Glauben sein können.

In Kapitel 21 sehen wir, dass Jesus – wie ganz zu Beginn seines Dienstes – dem Petrus nochmals einen großen Fischfang beschert. Der Menschenfischer darf eben auch noch Fische fischen und das Mahl genießen! Dabei offenbart Jesus wiederum seine göttliche Autorität. Obwohl ihn die Jünger nicht erkennen, gehorchen sie ihm … und alles kommt so, wie er es sagt.

Und dann kommt der besondere dreifache Auftrag an Petrus. Dieser Auftrag gilt sicher primär dem Petrus aber dann auch allen, die in Jesu Gemeinde als Unterhirten dienen.

  • Das Weiden den Schafe ist ein zentraler Auftrag und dabei sollen wir das Futter weitergeben, das Jesus selbst uns gegeben hat – das Wort Gottes!
  • Und natürlich sind wir auch dazu aufgerufen, uns selber zu nähren und gerade deshalb freue ich mich über jeden, der beim Bibelblog mitliesst.

Johannes beschreibt uns den Ostermorgen als Augenzeuge. Er selber war ja mit Petrus zum Grab gelaufen, nachdem Maria Magdalena davon berichtet hatte, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

Johannes gibt auch ganz offen zu, dass er beim Anblick des leeren Grabs noch nicht verstanden hatte, was da geschehen war. Erst nachdem Maria zurück am Grab Jesus gesehen hatte und dies den Jüngern berichtet hatte, fingen diese so langsam an zu verstehen. Vollends verstanden haben sie das aber wohl erst, als Jesus dann am Abend vor ihnen stand.

Was Johannes dann in den Versen 21-23 beschreibt, klingt ein wenig wie der Missionsbefehl und Pfingsten in einem. Und wahrscheinlich war es das auch. Sicher hat Jesus seinen Jüngern mehrfach gesagt, was sie nun tun sollten. Und natürlich war der Heilige Geist auch schon vor Pfingsten da. Noch nicht in der Fülle, wie seit Pfingsten, aber sicher schon in einem gewissen Maß. Andererseits ist das, was Jesus hier tut eventuell auch eine prophetische Geste, die auf Pfingsten hinweist.

Thomas war nicht dabei und so mangelt es ihm vorerst noch an Glauben. Aber dann sieht er Jesus und betet ihn sogleich als seinen HERRN und GOTT! an.

Das Kapitel endet damit, dass Johannes das Ziel seines Berichts benennt: „20:31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.

  • Möge dieser Bericht auch unser weiter festigen in unserem Glauben an Jesus, den HERRN und Gott!

Johannes schildert in Kapitel 19 in großer Eindrücklichkeit wie Jesus selbst bei seiner Verurteilung noch alles im Griff hat, während Pilatus letztendlich ein Gefangener seiner eigenen Ängste war.

Jesus verkündet dann, wer der wahre Machthaber ist. So lesen wir in Vers 11 seine an Pilatus gerichteten Worte: „Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre.“

  • Das trifft bis auf diesen Tag auf alle irdischen Machthaber zu. Ich denke, dass wir gerade auch heute gut daran tun, dass zu bedenken. Auch Donald Trump hätte die US Wahl nicht gewonnen, wenn Gott einen anderen Präsidenten gewollt hätte. Das macht ihn noch lange nicht zu einem guten Präsidenten, genauso wenig wie ja auch Pilatus ein guter Machthaber war. Aber wir sollten dennoch bedenken, was uns Gottes Wort in Römer 13,1, sagt: „es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.“

Pilatus übergibt Jesus dann an die Juden und stimmt so der Kreuzigung zu. Er gibt hier einfach dem Druck nach und macht sich so schuldig. Aber zumindest an einer Stelle behauptet sich Pilatus … nämlich bei dem, was er geschrieben hat „Jesus von Nazareth, König der Juden“.

Johannes zeigt uns dann zwei Dinge. Zum einen verdeutlicht er, dass das was am Kreuz geschieht dem entspricht, was im AT schon vorausgesagt wurde. Gottes Plan erfüllt sich. Zum anderen zeigt er uns, dass Jesus selbst am Kreuz noch auf Andere bedacht war. Während er für unsere Sünden stirbt, kümmert er sich noch liebevoll um seine Mutter und den geliebten Jünger.

Jesus lässt dann auch keinen Zweifel zu, dass sein Tod genau das ist, was geschehen musste. Im Sterben verkündet er „es ist vollbracht“.

Ab Vers 35 wird Johannes dann sehr persönlich: „35 Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, daß er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt.  36 Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: »Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.«  37 Und wiederum sagt die Schrift an einer andern Stelle: »Sie werden den sehen, den sie durchbohrt haben.«

  • Jesus ist der verheißene Christus, der Sohn Gottes!
  • Es ist für mich immer wieder kaum begreifbar, dass Gott selbst bereit war, das für mich zu erleiden … und sich dann von Menschen vom Kreuz abnehmen und in ein Grab legen zu lassen.
  • Ich bete, dass mich und uns das immer wieder neu ergreift und uns zu Anbetern dieses Retters und HERRN macht!

Der Bericht von Jesu Verhaftung zu Beginn des Kapitels ist kurz und knapp. Es wird aber sehr deutlich, dass Jesus alles im Griff hat. Er geht ganz bewusst hinaus zu dem Ort, wo er dann verhaftet wird. Als dann die Truppen kamen, gab er sich sofort zu erkennen. Seine Autorität ist dabei so groß, dass die Soldaten vor ihm zu Boden fielen. Sie nehmen hier in gewisser Weise vorweg, was geschehen wird, wenn Jesus wiederkommt. Dann wird sich jedes Knie vor ihm beugen.

Hier wird es dann aber festgenommen. Simon Petrus versucht das zu verhindern, muss sich dann aber von Jesus (mal wieder) belehren lassen. Jesus macht dabei nochmals deutlich, dass er alles im Griff hat – was jetzt auf ihn zukommt, ist letztendlich das, was sein Vater für ihn geplant hat.

Dann folgt der Bericht vom Verhör Jesu beim Hoheprietser und parallel dazu, von der Verleugnung Jesu durch Petrus. Bemerkenswert ist hier, dass es keine echte Anklage gegen Jesus gibt und trotzdem wird er letztendlich zu Pilatus gebracht. Pilatus erfährt von Jesus, dass er der KÖNIG eines Reiches ist, dass in gewisser Weise nicht in Konkurrenz zu den Reichen dieser Welt steht – es steht weit darüber. Sein Reich ist eben nicht irdisch – sondern geistlich und wird es später in diese Erde einbrechen. Doch auch hier auf Erden gibt es schon solche, die Jesu Stimme hören … die Stimme der Wahrheit.

Pilatus gehört nicht dazu … und so fragt er verächtlich „Was ist Wahrheit?“

Mögen wir immer wachsam auf Jesu Worte hören, die die Apostel durch die Hilfe des Hlg. Geistes aufgeschrieben haben. Denn so hören wir die Wahrheit und so leben wir als Bürger seines Reiches.

Kapitel 17 ist das großartige Gebet Jesu. Der Kontext legt nahe, dass Jesus dieses Gebet im Kontext des Abendmahls gebetet hat und somit unmittelbar vor seiner Verhaftung.

Jesus sieht diesem sehr getrost ins Auge, denn er weiß, dass dies Teil seines Weges hin zu seiner Verherrlichung ist. Und er kann voller Freude berichten, dass Er sein Werk auf Erden vollendet hat. Jesus kann jetzt gehen – er hat diejenigen zum Glauben gerufen, die der Vater ihm dafür gegeben hat. Und er hat ihnen das ewige Leben gegeben.

Und dann betet er ganz gezielt für die Jünger. Er bittet, dass der Vater sie im Glauben bewahrt. An anderer Stelle sagt Jesus zu Petrus, dass er für ihn gebetet habe, damit sein Glaube nicht aufhört und hier lesen wir nun, dass Jesus das für alle seine Jünger betet – mit Ausnahme des Einen, der von vorneherein dazu bestimmt war, als Jesu Verräter zu agieren.

  • Dieses Gebet rührt mich an. Denn ich weiß, dass ich trotz all meiner Schwäche von meinem HERRN gehalten werde. Ich muss nicht aus eigener Kraft an IHM festhalten. Er hält mich und befähigt mich so dazu, auch an IHM festzuhalten.
  • Und dann lese ich das wunderbare Gebet „Heilige sie in der Wahrheit; Dein Wort ist die Wahrheit.“ Auch das macht mich froh, denn so darf ich wissen, dass auch meine Heiligung nicht nur mein Werk ist, sondern etwas, dass der Vater in mir tut. Dabei gebraucht Er sein Wort … und natürlich bedeutet das für uns, dass wir dieses Wort lesen und bedenken sollen. Denn durch Sein Wort verändert Gott uns – er heiligt uns.

Bisher könnte man dabei noch denken, dass Jesu Gebet sich nur auf seine unmittelbaren Jünger bezieht. Aber ab Vers 20 wird deutlich, dass ER wirklich für alle Gläubigen aller Zeiten gebetet hat.

  • Lieber Christ: Ist Dir das bewusst? Am Vorabend seiner Kreuzigung hat Jesus auch für Dich gebetet!
  • Wir haben einen wunderbaren HERRN und guten Hirten!

Ihr Lieben,

nach der Gemeindefreizeit mache ich den Rest der Woche frei und bleibe weiter offline. Von daher gibt es diese Woche zu Johannes 12-16 keine Blogeinträge von mir.

Nächste Woche geht es dann, D.V., wie gewohnt weiter.