In Kapitel 12 sehen wir, dass Jesus inzwischen unter kritischer Beobachtung der Pharisäer steht. Dabei kritisieren sie in zwei verschiedenen Situationen das Verhalten von Jesus und seinen Jüngern am Sabbat. Jesus erklärt daraufhin, dass der Sabbat (und das ganze Gesetz) uns zum Besten gegeben ist und er der HERR über diese Dinge ist. Die Pharisäer propagierten hingegen einen blinden und gedankenlosen Gehorsam – wobei sich natürlich die Frage stellt, ob sie denn selber tatsächlich das Gesetz makellos halten?

Mit ihren klaren Regeln finden die Pharisäer sicher viel Zustimmung. So ist das in gewisser Weise vielerorts auch heute noch. Denn uns Menschen gefällt es oft besser, Regeln zu haben, die man auch mal umgehen kann, als zu einem Herzensgehorsam gerufen zu werden.

  • Aber Gott will keinen „blinden Gehorsam“, sondern wahren Glauben – echte Beziehung und Liebe. Das hebt das Gesetz nicht auf, aber es hilft dabei, das Gesetz richtig zu verstehen und in Gottes Sinne anzuwenden.

Und so erklärt Jesus seinen Anklägern, dass es letztendlich nicht um das Halten von Gesetzen geht, sondern darum, IHN zu erkennen, denn er ist „größer als der Tempel“ und der „Herr über den Sabbat“.

Jesus lässt sich von seinen Widersachern nicht einschüchtern, sondern tut auch gleich noch ein Wunder, indem er den Behinderten heilt. Und wiederum erklärt er, dass das Gesetz keinen blinden Gehorsam verlangt, der ggf dazu führen könnte, dass wir Gottes Willen sogar missachten.

  • Liebe zu Gott und zu den Menschen ist die Summe des Gesetzes.

Ab Vers 15 sehen wir, dass Jesus sich auch mal zurückzog. Noch gab es Dinge, die er als Gottesknecht zu tun hatte und dazu musste er auch mal Konfrontationen aus dem Weg gehen.

Zu Beginn von Kapitel 9 offenbart Jesus wiederum seine Vollmacht. Er kann Kranke heilen. Dabei erklärt Jesus, dass die Heilung des Gelähmten vor allem ein Zeichen dafür ist, dass ER die Macht hat, uns Menschen von der größten aller Krankheiten zu heilen – von unserer Sündennatur, die uns den ewigen Tod einbringt, wenn Jesus nicht eingreift.

Genau diese Macht erweist Jesus dann auch bei der Berufung des Matthäus. Hier taucht der Schreiber dieses Evangeliums selbst auf. Wiederum nutzt Jesus die kritischen Rückfragen und Kommentare, um den Menschen zu erklären, wozu ER (und nur er) im Stande ist. Er ist der Arzt für die Sünder/Kranken. Die Gerechten brauchen Jesus nicht.  Aber natürlich gibt es gar keine wahrhaft Gerechten.

  • Die Frage ist von daher einfach, ob wir uns selbst demütig als Sünder erkennen, die Hilfe brauchen. Jesus hilft jedem, der zu IHM kommt. Er ist der perfekte Arzt, der jeden „Sündenkranken“ heilt und zwar so, dass er dann das ewige Leben hat.
  • Genau damit tun sich viele Menschen schwer. Selbstverliebtheit und Stolz sind sehr menschlich … aber sie entspringen unserer Sündennatur, die sich letztendlich gegen Jesus stellt.
  • Möge der HERR uns die Demut schenken zu erkennen, dass wir Erlösung brauchen und dann den Glauben, uns ganz IHM anzuvertrauen.

Ab Vers 14 kommt dann eine weitere kritische Frage – die angeblich mangelhafte Frömmigkeit der Jesu Jünger wird angeklagt. Jesus nutzt diese Frage, um zu lehren. Er betont, dass wahre Frömmigkeit damit beginnt, sich an Jesus zu erfreuen. Deshalb wäre es absurd, wenn seine Jünger fasten und trauern würden, während Jesus selbst noch bei ihnen ist.
Alles hat seine Zeit und wir dürfen heute natürlich fasten und sollten das in bestimmten Situationen vielleicht sogar – das ist kein „Muss“ und macht uns nicht besser vor Gott – aber es kann ein von Gott gegebener Weg sein, um unsere Gebete zu stärken.

Ab Vers 16 erklärt Jesus, dass mit ihm eine neue Zeit angebrochen hat, für die die Kategorien der jüdischen Religion nicht passen. Er illustriert das anhand der Gleichnisse von den Weinschläuchen und Kleidern.

  • Jesus verändert Alles.
  • Ich bete für uns alle, dass Jesus immer mehr Raum in unseren Leben einnimmt und alle Lebensbereiche von IHM so (um)gestaltet werden, dass ER in und durch uns alle Ehre bekommt!

Nachdem Matthäus uns einen ausführlichen Einblick in das gegeben hat, was Jesus gelehrt hat, sehen wir jetzt wieder Jesus in Aktion. Dabei offenbart Er durch die Heilung eines Aussätzigen seine Barmherzigkeit. Er tut das nicht, um dadurch berühmt zu werden. Vielmehr gebietet er dem Mann, darüber zu schweigen und stattdessen Gott die Ehre zu geben.
Der Geheilte soll nicht erzählen, dass er von Jesus geheilt wurde, denn noch sind die Menschen nicht so weit, dass sie verstehen würden, wer Jesus wirklich ist. Genau das lehrt Jesus hier zumindest indirekt dadurch, dass er dem Mann aufträgt, Gott dafür zu danken, dass ER ihn geheilt hat.

Zu Beginn von Kapitel 3 lesen wir den ganz bekannten Bericht von Jesus und Nikodemus. Dieser Pharisäer hat schon ein recht gutes Verständnis davon, wer Jesus ist. Aber Jesus geht es nicht darum, dass man seine Allmacht erkennt, sondern dass wir verstehen, wie wir mit Gott versöhnt sein können. Nötig ist eine (geistliche) (Wieder-)Geburt. Und diese ist von Gott gewirkt, denn der Geist weht, wo ER will. Wir können immer nur feststellen, dass jemand diese Geburt erlebt hat – denn das wird dann sichtbar.

Das erste Indiz ist dabei eindeutig der Glaube. Der Glaube an den Retter und Herrn Jesus Christus ist Alles entscheidend – denn durch den Glauben werden wir gerettet.

Gleichzeitig lehrt Jesus, dass kein Mensch von Natur aus zu Jesus kommen will: „Joh 3:19  19 Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.“

  • Deshalb muss der Geist uns erfüllen. Dann werden wir anfangen, die Wahrheit zu lieben und im Glauben gute Werke zu tun.

Das Kapitel endet mit einem weiteren Zeugnis durch Johannes den Täufer, der in aller Demut erklärt, dass sein Dienst schon wieder zu Ende geht und er nun in den Hintergrund treten muss und Jesus ins Spotlight kommt: „Joh 3:30  30 Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.“

  • Der Grund ist klar: Johannes war ein treuer Diener Gottes – aber Jesus ist der SOHN!

Ab Kapitel 4 sehen wir Jesus nun richtig in Aktion. Dabei wird gleich deutlich, dass Jesus der Retter der ganzen Welt ist. Erst predigt er sich selbst vor der Sünderin aus Samaria. Sie war keine echte Jüdin und lebte in bewusster fortgesetzter Sünde. Aber das ist für Jesus kein Hinderungsgrund!

Und diese Frau wird dann zu einer Jesuszeugin, so dass letztendlich viele Menschen in Samaria gläubig werden.

Als nächstes lesen wir davon, wie Jesus den Sohn eines königlichen Beamten heilt – hier handelt es sich wahrscheinlich um einen Mann aus der jüdischen Elite. Der Kontrast zur Sünderin aus Samaria könnte also kaum größer sein. Aber die Herkunft spielt bei Jesus keine Rolle. Es geht allein um den Glauben.

  • Ich wünsche uns allen, dass wir diesen Glauben haben und dies jeden Tag unseres Lebens prägt!

In Kapitel 5 offenbart sich Jesus dann sowohl als Heiler, wie auch als HERR über alle Dinge. Er heilt den Langzeitkranken am Teich Betestda am Sabbat. Der Geheilte erweist sich nicht als sehr dankbar, sondern verrät den Jesus an die jüdischen „Sabbatwächter“. Jesus nutzt die Gelegenheit um gleich deutlich zu lehren, dass er das Recht hat, am Sabbat zu heilen; auch deshalb, weil Gott der Vater – der Stifter des Sabbats – ihn gesandt hat.

Die Juden wollen Jesus nun töten, aber noch ist die Zeit dafür nicht gekommen. Vielmehr nutzt Jesus nun die Gelegenheit, um sich durch eine längere Rede weiter als der Christus, der Sohn Gottes, zu offenbaren, der allein wahres und ewiges Leben geben kann.

Das ewige Leben hat jeder, der an IHN glaubt (V.24). Nur so entkommen wir dem Gericht. In Vers 29 könnte man denken, dass die Werke darüber entscheiden, ob man ins Gericht kommt oder zum wahren Leben aufersteht. Doch das gute Werk, um das es hier geht es eben das, dass wir an Jesus als den Christus, den Sohn Gottes und durch ihn an den Vater glauben. Alle anderen Werke sind dann einfach die Konsequenz dieses Glaubens.

Jesus fährt dann weiter fort und erklärt, dass er der ewige Sohn des Vaters ist und somit noch viel bedeutender als Johannes. Dabei führt er verschiedene Zeugen an. Unter anderem verweist er in Vers 39 auf die Schrift (das AT), das von IHM zeugt. Den Juden war klar, was das bedeutet. Jesus nimmt für sich klar und deutlich in Anspruch, die zentrale Figur der Bibel zu sein.

  • Sehen wir Jesus als die zentrale Figur der ganzen Bibel und v.a. auch des AT?
  • Und hören wir auf IHN und ganz allgemein auf Gottes Wort?

In Kapernaum sehen wir die große Autorität in der Lehre Jesu und seine Macht über Dämonen und Krankheiten. Die Menschen kommen auch dort dann letztendlich mit der falschen inneren Einstellung. Sie wollen, dass Jesus sie gesund macht – aber haben dabei wohl nur das körperliche im Blick, während Jesus den ganzen Menschen sieht und vor allem dafür gekommen ist, uns Menschen das Evangelium zu verkünden, denn das allein gibt wahres Leben. Deswegen muss er auch weiterziehen, um das Reich Gottes anderswo zu verkünden, so dass Menschen durch den Glauben an das Evangelium zu Bürgern dieses Reiches werden können.

Ab Markus 1,21 sehen wir Jesu Vollmacht als Prediger. Dann kommt seine Macht über Krankheiten und Dämonen in den Blick. Und doch macht er deutlich, dass er primär gekommen ist, um den Menschen zu predigen (sie zu lehren) und dabei eben vor allem, Menschen zur Buße und zum Glauben zu rufen.

  • Das ist Sein primärer Auftrag, von dem er sich nicht abbringen lässt. Er weiß, was Sein Vater von ihm will und er tut Seinen Willen.

Später bedeutet das dann, dass die Zeit des Lehrens vorbei ist und er seinen Auftrag am Kreuz vollenden wird. Aber zu Beginn zeigt Markus uns, wer Jesus ist. Er ist der Christus und der Sohn Gottes und als solcher hat er Autorität zu lehren, zu heilen und Dämonen auszutreiben.

  • Mögen auch wir die Autorität Jesu erkennen und IHN so in allen Dingen unseren HERRN anerkennen.

Am Ende des 4. Kapitels lesen wir, dass Jesus die Autorität seiner Predigtbotschaft durch mächtige Zeichen bestätigt. Dabei tut er, was er predigt. Er macht Menschen heil und befreit sie vom Bösen.

  • Das haben wir alle erlebt, wenn wir zum Reich Gottes gehören.
  • Wir mögen noch Krankheiten haben, aber die größte und ewig tödlichste aller Krankheiten, unsere Sündennatur, hat Jesus geheilt. Wenn wir auch noch nicht frei von der Gegenwart der Sünde in unserem Leben ist, so ist die Schuld der Sünde getilgt und die Macht der Sünde gebrochen, denn Jesus ist für die Schuld der Seinen ans Kreuz gegangen und hat in seiner Auferstehung über die Sünde triumphiert.
  • So lasst uns dann auch als Bürger des Himmelreichs leben und von unserem großen Retter und Herrn Zeugnis geben.

In Kapitel 8,14-17 wird beschrieben, wie Jesus im Hause von Petrus durch eine Heilung offenbart, dass er in der Tat der Heiland ist. Er heilt die Schwiegermutter des Petrus und später noch viele Andere, die krank und von bösen Geistern besessen waren. Bemerkenswert ist dabei, dass die Schwiegermutter, kaum geheilt, anfängt dem Herrn Jesus zu dienen. Darin sollte sie uns ein Vorbild sein.

  • Diese Frau sollte uns darin ein Vorbild sein: Wer von Jesus das Heil geschenkt bekommen hat, sollte für IHN leben.

Ab Johannes 1,35 sehen wir Jesus in Aktion. Er ruft die ersten Jünger in seine Nachfolge und wird auch dabei bezeugt. Andreas erklärt seinem Bruder Simon Petrus, dass Jesus der Messias ist und Philippus erklärt seinem Bruder Nathanael: „Joh 1:45  Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.“   Und schließlich bezeugt dann Nathanael „Joh 1:49   Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!“ Erst dann bezeugt Jesus sich selbst: „Joh 1:51  Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herabfahren über dem Menschensohn.“

  • In allem wird gleich von Anfang an deutlich, dass Johannes uns helfen will Jesus als den Christus, den Sohn Gottes zu erkennen, so dass wir an ihn glauben und so gerettet werden.

In den ersten 11 Versen des 2. Kapitels bezeugt sich Jesus durch sein erstes Wunder als der Sohn Gottes (d.h. er zeigt seine göttliche Autorität). Interessant ist dabei, dass Jesu Mutter schon davon ausging, dass Jesus Wunder tun kann.

  • Es ist schon interessant zu sehen, wie manche Menschen früh erkannten, wer Jesus ist und was er zu tun vermag.
  • Letztendlich muss uns aber klar sein, dass diese Erkenntnis genauso zu Stande kam, wie der Umstand, dass wir Jesus als Retter und Herrn erkennen durften … Gott hat es offenbart.

In Kapitel 5 demonstriert Jesus seine göttliche Autorität. Der Fischzug zeigt seine Autorität über die Natur. Petrus erkennt, dass Jesus göttliche Macht hat, was ihn dazu bringt, seine eigene Sündhaftigkeit sehr klar zu erkennen und Gottesfurcht in ihm aufkommen lässt.

Doch Jesus spricht ihm Mut zu und erklärt dann auch gleich, was die neue Berufung des Petrus ist. Er wird ein Menschenfischer sein. Das Wort klingt ungewöhnlich … und doch ist das unser Auftrag. Dabei ist dieses Bild natürlich nicht allegorisch zu deuten … Jesus als Köder und dann sind wir gefangen … sondern eben im Hinblick auf die neue Berufung. Nicht Fische fangen, sondern Menschen für Jesus gewinnen.

In diesem Kapitel beginnt nun der Bericht über das öffentliche Wirken Jesu. Doch zuvor führt der Heilige Geist Jesus in die Wüste. Hier ist eine Analogie zu Israel unverkennbar, wobei natürlich der Exodus und die Wüstenwanderung Israels aus dem 2. Mose ein Typ für das Geschehen ist, das hier beschrieben wird.

Auch Jesus kommt durch das Wasser und dann in die Wüste. Auch er wird versucht. Aber er erweist sich als der wahre „Israel“. Da wohl Israel den Versuchungen nachgab und sündigte, bleibt Jesus frei von jeder Sünde und widersteht den Versuchungen. Von daher ist diese Passage von größter Wichtigkeit, da sie uns zeigt, dass Jesus aller Gerechtigkeit Genüge tut und so qualifiziert ist, als stellvertretendes Opfer unsere Schuld zu sühnen.

Ab Vers 14 sehen wir weiter, wie Jesus bei seinem Wirken auf Erden vom Geist geleitet und zugerüstet war. Manchmal kann man ja den Eindruck bekommen, dass der Heilige Geist quasi passiv im Himmel wartete, bis Jesus uns Ihn sandte. Das stimmt aber nicht – Jesus hatte den Geist und tat durch ihn die Wunder, die er tat. Wiederum ist es gut, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir heute den gleichen Geist in uns und bei uns wissen dürfen.

Die erste Predigt, die Lukas von Jesus berichtet, hat es gleich in sich. Als guter Jude predigt Jesus aus dem AT. Dabei erklärt er, dass das AT von ihm zeugt. Die Verse aus Jesaja 61 weisen auf Sein Kommen hin. Dabei sind bei Jesaja das 1. & 2. Kommen des Herrn so eng miteinander verbunden, dass sie in einem Vers gemeinsame erwähnt werden (Jes 61,2). Jesus lässt bewusst den Schlussteil weg, denn der Tag des Gerichts ist noch nicht gekommen. Noch ist Gnadenzeit. Andererseits war den Juden wahrscheinlich klar, dass Jesaja neben der Gnade auch Gericht angekündigt hatte.

  • Ich preise den Herrn dafür, dass ER geduldig wartet und uns so viel Gnadenzeit gegeben hat. So dürfen nun noch viele die feste Hoffnung auf die Ewigkeit bei Gott haben und müssen das Gericht nicht fürchten!

Die Menschen waren erstaunt über die Lehre Jesu. Sie kannten ihn als Josefs Sohn und konnten sich nicht vorstellen, dass dieser einfache Zimmermannssohn mit solcher Weisheit und Autorität lehren konnte.

Die Menschen in Nazareth lehnten letztendlich das lebendig gewordene Wort Gottes ab. Jesus erklärt dann, dass dies in schlechter Kontinuität des AT steht. Und so hat Gott Seinen Dienst schon immer nicht allein auf die Juden begrenzt. Die Juden sind aufgebracht und wollen ihn töten – aber irgendwie hat Jesus eine solche Autorität und wird so von seinem Vater geschützt, dass er letztendlich einfach durch den Mob hindurch geht und die Stadt verlässt.